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Kichererbsen-Curry: Rezept mit veganer VarianteVeganVegan

Ein Kichererbsen-Curry ist einfach und schnell gemacht und hält lange satt. Dieses einfache Rezept für Kichererbsen-Curry kannst du sowohl vegetarisch als auch vegan zubereiten.

Kichererbsen sind, wie andere Hülsenfrüchte auch, sehr nährstoffreich: Sie enthalten viele Mineralstoffe und Vitamine, Proteine und Ballaststoffe. Vor allem aus der veganen Küche sind sie deshalb nicht mehr wegzudenken. Ein passendes Rezept dafür ist dieses wärmende Kichererbsen-Curry mit Tomaten und Möhren. Wenn du dafür vorgegarte Kichererbsen aus der Dose oder dem Glas wählst, ist das Gericht in weniger als 30 Minuten fertig. Getrocknete Kichererbsen musst du vorher einweichen und kochen, dafür sparst du Verpackungsmüll. Mehr dazu hier: Kichererbsen kochen oder einweichen – das solltest du wissen.

Das Originalrezept des Kichererbsen-Currys enthält etwas Sahne. Du kannst sie gut durch Kokosmilch oder pflanzliche Sahne ersetzen, um ein veganes Kichererbsen-Curry zuzubereiten. Falls du die tierische Variante wählst, kaufe nach Möglichkeit ein Produkt mit Naturland-, Bioland– oder Demeter-Siegel. Diese Anbauverbände stellen hohe Anforderungen an eine artgerechte Tierhaltung.

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Kichererbsen-Curry: Rezept mit veganer Variante

Zutaten

fürPortion(en)
2
Zwiebeln
2
Möhren
2 Zehe(n)
Knoblauch
1 EL
Butter, Ghee oder Kokosöl
3 TL
Currypulver
200 ml
Orangensaft
400 ml
passierte Tomaten oder Tomatenstücke (Glas / Dose)
1 TL
Honig oder ein anderes Süßungsmittel
200 g
gegarte Kichererbsen
100 ml
Sahne
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Zubereitung
ca. 30 Minuten
  • 1

    Schäle Zwiebeln, Möhren und Knoblauch. Schneide die Zwiebeln und die Möhren in dünne Scheiben oder kleine Würfel und hacke den Knoblauch fein.

  • 2

    Erhitze Butter, Ghee oder Kokosöl in einem Topf und brate Zwiebeln, Möhren und Knoblauch darin bei mittlerer Hirte für einige Minuten an. Gib dann das Currypulver in den Topf und schwitze es kurz mit an, bis es duftet.

  • 3

    Lösche das Gemüse mit dem Orangensaft sowie den Tomaten ab. Gib Honig und Kichererbsen hinzu und lasse das Curry bei mittlerer Hitze zugedeckt etwa zehn Minuten köcheln, bis die Möhren gar sind.

  • 4

    Rühre die Sahne oder eine vegane Alternative unter und schmecke das fertige Kichererbsen-Curry mit Salz, Pfeffer, Honig und Currypulver ab. Lasse es nach Belieben noch etwas einkochen und serviere es dann mit selbstgemachtem Naan-Brot, Chapati, Reis oder Couscous.

Variationstipps für das Kichererbsen-Curry

Frisch gemahlene Gewürze machen das Kichererbsen-Curry besonders aromatisch.
Frisch gemahlene Gewürze machen das Kichererbsen-Curry besonders aromatisch. - CC0 / Pixabay / nataliaaggiato

Das schlichte Grundrezept des Kichererbsen-Currys kannst du gut abwandeln und durch weitere Zutaten anreichern:

  • Ergänzend zum Currypulver kannst du ein etwa daumengroßes Stück Ingwer (fein gehackt) sowie frisch gemahlene Koriandersamen und Kreuzkümmel mit in den Topf geben. Wenn du es scharf magst, kannst du außerdem Chili hinzufügen. Weitere passende Gewürze für Currys sind zum Beispiel Muskatnuss, Nelken, Kardamom, Bockshornklee und Senfsamen. Tipp: Röste ganze Gewürze wie Senf- oder Koriandersamen kurz an – so werden sie besonders aromatisch. Bei bereits gemahlenem Pulver musst du vorsichtig sein, da es schnell verbrennt.
  • Das fertige Curry kannst du mit frischen Korianderblättern garnieren. Alternativ sorgen einige Schwarzkümmelsamen für farbliche Kontraste und spannende Aromen.
  • Ein Klecks (veganer) Joghurt verleiht dem Kichererbsen-Curry Frische.
  • Im Sommer kannst du frische Tomaten aus der Region anstelle von den Dosentomaten verwenden.
  • Anstelle des Orangensafts kannst du dem Kichererbsen-Curry mithilfe von gehackten Rosinen, getrockneten Aprikosen oder Datteln (gehackt) eine fruchtig-süße Noten verpassen.
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Rezept zuletzt aktualisiert am 28.09.2020
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Themen dieses Rezepts
Autor
Leonie Barghorn
Leonie Barghorn
Leonie Barghorn beendet im Sommer 2021 ihr Masterstudium in Physik und beginnt danach eine Promotion in der Ostseeforschung. Sie schreibt seit 2018 als freiberufliche Autorin für Utopia, vor allem zu den Themen Klimaforschung, Energiewende und Kulinarik. In ihrer Freizeit macht Leonie gerne Musik und engagiert sich bei Slow Food.
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