

Pastinakenpüree: Einfaches Rezept für Pastinakenbrei
VeganPastinakenpüree ist eine schmackhafte Zubereitungsmöglichkeit für das Herbst- und Wintergemüse. Es eignet sich als Beilage für eine Vielzahl von herzhaften Gerichten.
Ab Ende September bis März sind Pastinaken saisonal erhältlich. Du kannst sie in dieser Zeit also regional einkaufen. Kleine Pastinaken sind milder im Geschmack als größere Exemplare. Beim Einkauf erkennst du frische Pastinaken daran, dass ihre Blätter saftig grün und frisch sind. Zudem ist die Schale fest und intakt. Das Wurzelgemüse lässt sich aber auch gut einlagern. Pastinaken sind gut verdaulich, magenschonend und schmecken auch in Eintöpfen, in Form von Gemüsechips lecker.
Im Folgenden zeigen wir dir, wie du aus Pastinaken ein cremiges Püree zubereiten kannst.
Pastinakenpüree zubereiten: So geht’s

Zutaten
Zubereitung
- 1
Schäle die Pastinaken und schneide sie in Würfel.
- 2
Bringe in einem Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen.
- 3
Gib die Pastinaken in den Topf und lass sie etwa 20 Minuten lang kochen, bis sie weich sind.
- 4
Schäle in der Zwischenzeit die Zwiebel und schneide sie in Würfel.
- 5
Erhitze etwas Pflanzenöl in einer Pfanne. Brate die Zwiebelwürfel etwa fünf Minuten darin an.
- 6
Gieße die Pastinaken ab. Verarbeite sie mit einem Kartoffelstampfer oder einem Pürierstab zu einem cremigen Püree. Gib bei Bedarf etwas Wasser hinzu.
- 7
Mische die gebratenen Zwiebeln sowie etwas Pflanzenöl unter und schmecke das Ganze mit geriebener Muskatnuss, Salz und Pfeffer ab.
So kannst du Pastinakenpüree verfeinern

Unser Grundrezept für Pastinakenpüree kannst du ganz einfach abwandeln und erweitern, indem du zusätzliche Zutaten hinzufügst. Hier findest du ein paar Ideen:
- Gib etwas (Pflanzen-)Milch oder (Hafer-)Sahne zum Püree. So wird es schön cremig.
- Du kannst auch einen Teil der Pastinaken durch Kartoffeln und Karotten ersetzen.
- Besonders lecker wird das Pastinakenpüree mit Walnuss-, Sesam- oder Olivenöl. Auch einen Esslöffel (vegane) Butter kannst du hinzufügen.
- Anstelle der gebratenen Zwiebel kannst du das Pastinakenpüree auch mit Röstzwiebeln verfeinern.
- Geröstete Pinienkerne sind ebenfalls ein leckeres Topping.
- Bei Pastinakenpüree kannst du auch gut mit Gewürzen und Kräutern experimentieren. Für mehr Aroma kannst du das Püree zum Schluss mit etwas frischem oder getrocknetem Oregano und Thymian sowie mit gehackter Petersilie oder mit Frühlingszwiebeln abschmecken.
- Um das Püree noch cremiger zu machen, füge dem Kochwasser am Ende der Garzeit bis zu drei geschälte Knoblauchzehen hinzu. Püriere sie anschließend zusammen mit den Pastinaken.
Übrigens: Pastinaken sind gesund und stecken voller wertvoller Nährstoffe. So enthalten sie zum Beispiel Vitamin C, Vitamin E, Magnesium, Kalium und Folsäure.
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Überarbeitet von Paula Boslau
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