

Maisküchlein: Rezept für die ganze Familie
Gemüsepuffer sind vielseitig: Du kannst sie nicht nur auf Grundlage von Kartoffeln, sondern auch mit zahlreichen anderen Gemüsesorten zubereiten. Eine besonders schnelle Variante sind die pikanten Maisküchlein, die wir dir in diesem Artikel vorstellen: Du musst die Zutaten nicht reiben, sondern kannst sie mit wenigen einfachen Handgriffen direkt verarbeiten.
Die fertigen Maisküchlein kannst du zu Hause als leichtes Mittag- oder Abendessen servieren. Sie eignen sich aber auch gut zum Mitnehmen, zum Beispiel für ein Picknick, eine Party mit Buffet oder einfach als Snack für unterwegs. Wenn du noch Mais aus der Dose übrig hast, sind sie außerdem eine praktische Option, die Reste zu verwerten und Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.
Maisküchlein: Schnelle Puffer aus der Pfanne

Zutaten
Zubereitung
- 1
Spüle den Mais in einem Küchensieb ab und lass ihn gut abtropfen.
- 2
Schäle die Knoblauchzehe und die Zwiebel und hacke beides fein.
- 3
Schlage die Eier in eine Schüssel und verquirle sie mit einem Schneebesen.
- 4
Wasche die Petersilie und schüttle sie trocken. Zupfe die Blätter von den Stielen und hacke sie sehr fein.
- 5
Rühre den Knoblauch, den Mais, die Zwiebel und die Petersilie unter die verquirlten Eier.
- 6
Siebe das Mehl in die Eiermasse und vermische alle Zutaten gut miteinander. Schmecke die Masse mit Salz und Pfeffer ab.
- 7
Erhitze das Öl in einer Pfanne. Gib den Teig für die Maisküchlein in esslöffelgroßen Portionen in die Pfanne und streiche die Teighäufchen flach. Brate sie dann von beiden Seiten goldbraun.
- 8
Serviere die Maisküchlein noch warm.
Servier- und Einkaufstipps für Maisküchlein

Zu den Maisküchlein kannst du zum Beispiel einen grünen oder gemischten Salat als Beilage servieren. Sie schmecken auch gut mit selbstgemachten Dips, zum Beispiel mit Kräuterquark, Tzatziki oder Guacamole. Auch ein pikantes Chili sin Carne kannst du zusammen mit Maisküchlein reichen.
Beim Kochen und Backen solltest du möglichst auf Zutaten in Bio-Qualität zurückgreifen. Zum einen ist die ökologische Landwirtschaft umweltschonender als die konventionelle, zum anderen sind biologisch angebaute Lebensmittel besser für die Gesundheit, weil sie nicht mit chemisch-synthetischen Pestiziden behandelt werden. Insbesondere bei tierischen Produkten wie Eiern solltest du mit Blick auf das Tierwohl Bioware bevorzugen, denn Bio-Betriebe verpflichten sich zu einer artgerechteren Tierhaltung.
Wo es möglich ist, empfehlen wir dir außerdem, deine Zutaten lokal und saisonal einzukaufen, um unnötig lange und klimaschädliche Transportwege zu vermeiden. Mehr dazu erfährst du hier: Regional einkaufen: so geht’s!
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